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Kurzmitteilung

Photoshop Schwebende Fenster anstelle von Registerkarten als Standard

Leider warden in PhotoShop ab Version CS5 (also auch CS6, CC2014, CC2017, usw.) die Fenster nicht mehr frei schwebend angeordnet, sondern standardmäßig in Registerkarten geöffnet.
Ich persönlich finde es erheblich angenehmer die einzelnen Fenster frei platzieren zu können.
Um die Einstellung

schwebende Fenster

als Standard festzulegen, kannst Du in Adobe PhotoShop CC 2017 wie folgt vorgehen:

Temporär schwebende Fenster

Wähle im Menü

Fenster -> Anordnen -> Nur schwebende Fenster

PhotoShop CC 2017 - Menü: Fenster - Anordnen - Nur schwebende Fenster

Diese Einstellung „Nur schwebende Fenster“ bleibt allerdings nur bis zum Beenden von Adobe Photoshop erhalten.

Permanent schwebende Fenster

Möchte man dauerhaft schwebende Fenster anstelle von Registerkarten als Voreinstellung festlegen, kann man das folgendermaßen einstellen:

Wähle im Menü
Bearbeiten -> Voreinstellungen -> Arbeitsbereich
aus.

PhotoShop CC 2017 - Menü: Bearbeiten - Voreinstellungen - Arbeitsbereich

Es öffnet sich das Fenster „Voreinstellungen“ mit angewähltem Menüpunkt (Seitenleiste) „Arbeitsberech“.

PhotoShop CC 2017: Voreinstellungen - schwebende Fenster

Hier im Abschnitt Optionen einfach das Häkchen bei „Dokumente als Registerkarten öffnenheraus nehmen.

Jetzt sollte „schwebende Fenster“ als Voreinstellung eingestellt sein.

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Unmount erzwingen am Mac

Ab und zu kommt es vor, dass sich eine am Mac eingebundene Festplatte nicht auswerfen lässt. Um den Auswurf der am Mac angeschlossenen und eingebundenen Festplatte zu erzwingen, einfach folgenden Befehl verwenden:

diskutil unmountDisk force /Volumes/NAME_DER_PLATTE

NAME_DER_PLATTE steht dabei stellvertretend für den Volumennamen des eingebundenen Laufwerks.

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WordPress Update ohne FTP

Falls FTP am Server nicht vorhanden ist, oder man einfach nur nicht immer wieder seine FTP-Daten bei jedem Update eingeben möchte gibt es eine einfache Lösung.
Einfach in der Datei wp-config.php am Ende folgende Zeile einfügen:

define(‘FS_METHOD’,’direct’);

Via hongkiat.com

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Suche in mehreren Datein unter Linux

find . -type f |xargs grep -l ‘zu suchender text’

find : der Befehl zum suchen
. : Angabe des Verzeichnis
f : für File (Datei)
xargs : zur übergabe des Find Ergebnisses
grep : zum abgreifen
-l : für listing
und zu gutzer Letzt den gesuchten Begriff, hier ‘zu suchender text’

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Bookmark: Benutzerfedinierte Felder in WordPress

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CSS3 Generator / Text Schatten

Zwei hilfreiche Links.
Nette Seite mit vielen Beispielen für Text-Schatten mit CSS
CSS Text-Shadow in Safari, Opera, Firefox and more >>

Noch viel hilfreicher ist aber der CSS3 Generator:
css3generator.com

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Proxy Server für alle Ressourcen unter Windows

proxycfg -p proxyserver:port

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bash: mail: command not found – mail nachinstallieren auf debian Linux Server

Aus Sicherheitsgründen ist es empfehlenswert an seinem Debian-Webserver keinen E-Mail client zu verweden.

Das Ausführen des Befehls

mail

(ganz egal ob direkt oder innerhalb eines Script)
hat dann z.B. diese Fehlermeldung zur Folge:

Das Ausführen des Befehls

bash: mail: command not found

und das ist auch gut so.

Möchte man doch nicht auf mail verzichten, könnte man auf die Idee kommen mail per

apt-get install mail

nach zu installieren.

Doch weit gefehlt, denn ein Paket mail gibt es nicht.
Das Ausführen dieses Befehls hätte nur die Ausgabe

E: Couldn't find package mail

zur Folge.

Das mail Paket heisst mailx und kann mit folgendem Befehl nachinstalliert werden:

apt-get install mailx

Wer lieber nicht herumraten möchte welche Debian-Pakete es zu mail gibt, der kann auch mal

apt-cache search mail |less

eingeben.

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tar.gz packen und entpacken unter Linux

Eine der unter Linux wohl am meisten verbreiteten Paketformen ist tar.gz.
Ein gzip komprimiertes tar-Archiv.
Seit meiner Anfangszeit mit Linux (und das ist jetzt schon fast Jahrzehnte her)
habe ich mir folgenden Befehlt gemerkt

Mit

tar -zxvf datei.tar.gz

wird die gzip-komprimierte tar-datei so entpackt, wie sie auch verpackt ist (die im Archiv hinterlegte Verzeichnisstruktur wird übernommen).

Doch wie ist es mit dem Verpacken?
Sicher, wer täglich damit zu tun hat, der weiss den Befehl dazu aus dem Kopf.

In zwei Schitten könnte das z.B. so aussehen:

tar -c verzeichnis > verzeichnis.tar
gzip -9 verzeichnis.tar

Der bessere Weg wäre mit tar direkt in einem Schritt das tar.gz-Archiv zu erstellen, z.B. so:

tar zcvf verzeichnis.tar.gz verzeichnis

Eine noch übersichtlichere Anleitung zum Packen von Verzeichnissen mit tar findet Ihr hier http://mizine.de/linux/tar-gz-packen/