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Minimale WordPress Konfiguration.

Gestern habe ich beschrieben was alles benötigt wird um ein Blog ins Netz zu stellen.

WordPress ist installiert und ein erster Beitrag ist geschrieben.

Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt um die Grundeinstellungen am Blog-System WordPress vorzunehmen.

Ich könnte jetzt hunderte Plugins installieren, dutzende Kategorien anlegen und vieles mehr.
Aber das wäre noch etwas zu früh. Wie ich am Ende des letzten Beitrags erwähnt habe, hätte ich gerne ein schönes Design. Viele WordPress Designvorlagen bringen einiges an Zusatzfunktionalität mit. Abhängig von diesen Funktionen sollte man die Kategorien anlegen und passende Plugins auswählen. Auch die Breite für Bilder sollte erst dann festgelegt werden.
Weil ich aktuell noch das Standarddesign verwende, werde ich diese Schritte noch etwas zurück stellen.

Aber ein paar grundlegende Einstellungen sind dennoch sinnvoll.

Links im Menü unter EinstellungenAllgemein werde ich folgende Anpassungen vornehmen:

Ich ändere den SloganJust Another WordPress Weblog.
Deutschland befindet sich in der Zeitzone UTC+1
Datumsformat, Zeit und Wochenbeginn belasse ich so, denn ich habe mich bei der Installation für ein WordPress DE-Edition entschieden und da passen diese Einstellungen schon.

EinstellungenSchreiben:
Bei XML-RPC setze ich einen Haken um das Blog auch unterwegs mit meinem Android Telefon und der WordPress App verwalten zu können.

EinstellungenPermalinks:
Standardmäßig sehen die Artikel-URLs etwa so aus: /?p=123 Das ändere ich in Monat und Name /2011/02/sample-post/
Die Adresse der Seite ist dann besser lesbar und die in der URL vorkommenden Namen werden von einigen Suchmaschinen beim Ranking der Seite berücksichtigt. Zu Suchmaschinen, Auffindbarkeit und guter Platzierung aber in einem anderen Artikel mehr.

Benutzer:
Nach der Installation gibt es in WordPress nur einen Benutzer, den Administrator. Standardmäßig hat dieser Benutzer keinen Namen und wenn man die Vorgabe nicht ändert, heisst er auch admin.

Weil am Ende jedes Artikels der Benutzername bzw. Autorname angezeigt wird und Admin nicht sehr persönlich ist, erstelle ich einen weiteren Benutzer mit richtigem Namen.

Icon für Benutzer:
WordPress verwendet globale Avatare die der jeweiligen E-Mail Adresse eines Benutzers zugeordnet sind.
Wenn man sich einen Account bei gravatar.com anlegt und für die beim WordPress-Benutzer hinterlegte E-Mail Adresse ein Avatar-Icon bei Gravatar angibt, dann hat der Benutzer auch im WordPress diesen Avatar als Icon.
Immer dann, wenn man bei einem System, dass Gravatare unterstützt diese E-Mail Adresse angibt, wird das zugeordnete Bild angezeigt.
Das gilt nicht nur für WordPress-Benutzer, sondern auch bei Kommentaren. Auch einige Foren-Systeme wie z.B. bbPress unterstützen Gravatare.

EinstellungenDiskussion:
Unter Weitere Kommentareinstellungen setze ich einen Haken bei Benutzer müssen zum Kommentieren Name und E-Mail-Adresse hinterlassen

So wird sichergestellt, dass der Gravatar des Benutzers angezeigt wird, der einen Kommentar hinterlässt. Natürlich nur wenn dieser auch einen Gravatar für seine E-Mail Adresse hinterlegt hat.

Damit keine ungewollten Kommentare sofort veröffentlicht werden, setze ich einen Haken bei Bevor ein Kommentar erscheint, muss jeder Kommentar von einem Administrator überprüft werden.

Für den Fall, dass ein Kommentator gravatar.com nicht verwendet, lege ich als Standardavatar, Identicon (automatisch generiert) fest. Die bunten, generierten Icons sehen erheblich besser aus als Der blasse Typ vor der grauen Wand.

Damit ist eine erste Grundkonfiguration auch schon abgeschlossen.