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Impressum, Disclaimer und andere rechtliche Dinge

Spätestens jetzt, da das Blog anfängt sich mit Inhalten zu füllen, sollte man über ein Impressum nachdenken.

Je nachdem welche Inhalte eine Internetseite bekommen soll, ob sie privat oder kommerziell betrieben wird und ob die Inhalte evtl. Meinungsbildend sind, ist es sehr empfehlenswert sowohl ein Impressum, als auch eine Ausschlussklausel zu haben.

Wer sich von einem Anwalt beraten lässt, ist auf der sicheren Seite.
Ich werde hier, schon aus rechtlichen Gründen, keine Rechtsberatung geben.

Mehr Informationen zum Impressum gibt es auch gibt es auch auf impressum-recht.de und in den jeweiligen Gesetzestexten. Letztere kann man z.B. auf gesetze-im-internet.de finden.

net-and-law.de bietet mit dem Webimpressum-Assistent auch einen sehr hilfreichen Service.

Verständlicherweise werde ich hier keine Anleitung dazu geben wie ein Impressum auszusehen hat. Zum einen ändert sich die Rechtslage immer mal wieder und zum anderen kann dies nicht pauschalisiert werden. Das Impressum für einen Arzt sieht anders aus als das einer GmbH oder einer Privatperson.

Um etwas mehr auf der sicheren Seite zu sein, sollte man aber eine natürliche Person angegeben, die für die Inhalte der Seite verantwortlich ist. Diese sollte auch direkt und unmittelbar erreichbar sein.
Neben dem vollen Namen und der Adresse wäre es sicher empfehlenswert nicht nur ein Kontaktformular, sondern die E-Mail Adresse und eine Telefonnummer anzugeben.

Wer jetzt denkt „Ha, ich bin eine Privatperson und meine Seite ist eine rein private Seite, weshalb soll ich überhaupt Angaben machen“, der sollte sich überlegen ob er evtl. meinungsbildende Inhalte veröffentlicht oder Werbung auf seiner Seite platziert.

Bei meinungsbildenden Inhalten muss irgend jemand dafür verantwortlich sein.
Und wer Werbung in seine Seite einbindet, sorgt für einen kommerziellen Charakter der Seite.
Der Status „Privatseite“ ist damit Vergangenheit.
Also besser ein vernünftiges Impressum verwenden!.

Haftungsausschluss (Disclaimer)
Ob ein Diclaimer benötigt wird und welche Inhalte er genau haben soll, sollte jeder für sich selber entscheiden, bzw. anwaltlichen Rat einholen.
Einen, wie ich finde, ganz brauchbaren Muster-Disclaimer gibt es von e-recht24.de.

Sowohl für das Impressum, als auch für einen Disclaimer empfiehlt es sich eine Seite und keinen normalen Artikel zu verwenden. Kommentare und Pingbacks sollten auf diesen Seiten nicht erlabt sein.

Wenn Statistik-Tools verwendet werden oder personenbezogene Daten gesammelt werden sollen, sollte darauf in einer separaten Datenschutzerklärung eingegangen werden.