Proxy Server für alle Ressourcen unter Windows
proxycfg -p proxyserver:port
bash: mail: command not found – mail nachinstallieren auf debian Linux Server
Aus Sicherheitsgründen ist es empfehlenswert an seinem Debian-Webserver keinen E-Mail client zu verweden.
Das Ausführen des Befehls
(ganz egal ob direkt oder innerhalb eines Script)
hat dann z.B. diese Fehlermeldung zur Folge:
Das Ausführen des Befehls
bash: mail: command not found
und das ist auch gut so.
Möchte man doch nicht auf mail verzichten, könnte man auf die Idee kommen mail per
apt-get install mail
nach zu installieren.
Doch weit gefehlt, denn ein Paket mail gibt es nicht.
Das Ausführen dieses Befehls hätte nur die Ausgabe
E: Couldn't find package mail
zur Folge.
Das mail Paket heisst mailx und kann mit folgendem Befehl nachinstalliert werden:
apt-get install mailx
Wer lieber nicht herumraten möchte welche Debian-Pakete es zu mail gibt, der kann auch mal
apt-cache search mail |less
eingeben.
tar.gz packen und entpacken unter Linux
Eine der unter Linux wohl am meisten verbreiteten Paketformen ist tar.gz.
Ein gzip komprimiertes tar-Archiv.
Seit meiner Anfangszeit mit Linux (und das ist jetzt schon fast Jahrzehnte her)
habe ich mir folgenden Befehlt gemerkt
Mit
tar -zxvf datei.tar.gz
wird die gzip-komprimierte tar-datei so entpackt, wie sie auch verpackt ist (die im Archiv hinterlegte Verzeichnisstruktur wird übernommen).
Doch wie ist es mit dem Verpacken?
Sicher, wer täglich damit zu tun hat, der weiss den Befehl dazu aus dem Kopf.
In zwei Schitten könnte das z.B. so aussehen:
tar -c verzeichnis > verzeichnis.tar gzip -9 verzeichnis.tar
Der bessere Weg wäre mit tar direkt in einem Schritt das tar.gz-Archiv zu erstellen, z.B. so:
tar zcvf verzeichnis.tar.gz verzeichnis
Eine noch übersichtlichere Anleitung zum Packen von Verzeichnissen mit tar findet Ihr hier http://mizine.de/linux/tar-gz-packen/
Online syntax highlighting
Einfach ein praktisches Tool, der Online syntax highlighting
Picnimk – Online Fotoeditor
Picnimk, der wirklich tolle und umfangreiche Online-Fotoeditor von Google
Android SDK Installationsanleitung für Mac OS X
Hier mal eine ganz brauchbare und vor allem kurze Android SDK Installationsanleitung für MacOS X
Android Fehler: Multiple markers at this line – bei: setContentView(R.layout.main);
Ab und zu zeigt Eclipse einfach Fehler an, die sollte es überhaupt nicht geben.
So wurde mir eben in einem Androidprojekt für folgende Zeile
setContentView(R.layout.main);
dieser Fehler angezeigt:
Multiple markers at this line
Der Hinweis um eine Lösung zu finden war nur dieser:
As of ADT 14, resource fields cannot be used as switch cases. Invoke this fix to get more information.
Auf den ersten Blick sah alles wirklich gut aus, weshalb dann der Fehler?
Um die Importe zu organisieren hatte ich <Strg>-<Schift>-O gedrückt (auch erreichbar über: Rechtsklick auf die Java-Datei gefolgt von Source – Organize Imports).
Doch was sollte sich dadurch geändert haben, ausser dass jetzt alle fehlenden Imports hinzugefügt worden sind.
Zum Glück ist die Ursache bekannt und ich konnte hier die Lösung finden:
Note: Eclipse sometimes likes to add an import android.R statement at the top of your files that use resources, especially when you ask eclipse to sort or otherwise manage imports. This will cause your make to break. Look out for these erroneous import statements and delete them.
Durch das Organisieren der Imports ist import android.R; hinzugefügt worden.
nach dem Löschen dieser Zeile verschwand auch der Fehler.
Android requires compiler compliance level 5.0 or 6.0. Found ’1.4′ instead. Please use Android Tools > Fix Project
Wenn man folgende Fehlermeldung nach dem Import eines Android-Projektes in Eclipse zu sehen bekommt
Android requires compiler compliance level 5.0 or 6.0. Found ’1.4′ instead. Please use Android Tools > Fix Project Properties.
dann ist evtl. volgendes die passende Lösung:
Rechtsklick auf das Projekt, dann Android Tools auswählen, gefolgt von Fix Project Properties.
Jetzt F5 drücken oder Rechtsklick auf das Projekt gefolgt von Refresh.
Unter Linux einen Befehl alle n Sekunden ausführen
Weil ich immer mal wieder ein und den selbern Befehl unter Linux z.B. jede Sekunde ausführen möchte und gerade dann wenn ich das möchte mir der Befehl dazu nicht einfällt, lege ich das hier jetzt mal ab.
watch heisst der Befehl!
Um z.B. den Speicherverbrauch bzw. den noch freisen Festplattenspeicher jede Sekunde ausgeben zu können wäre der Befehl:
watch -n1 df -h
watch -n1 wiederholt den nachfolgenden Befehl jede Sekunde und df -h listet alle Partitionen mit ihren Größenangaben, dem belegten und dem freien Speicherplaz in Kilobyte (-h) auf.





